Reinigung beauftragt, Gast eingelassen, Heizung geregelt, Abrechnung fertig — automatisch koordiniert statt einzeln erledigt. Du greifst nur noch ein, wenn es wirklich nötig ist.
Wer mehr als zwei Einheiten betreibt, kennt diese drei Momente. Jeder einzelne davon kostet Nerven, Bewertungen — oder beides.
Pläne per WhatsApp-Gruppe, Änderungen per Anruf, und trotzdem steht am Wechseltag niemand in der Wohnung. Gemerkt wird es, wenn der Gast anruft.
Schlüsselübergabe um 22 Uhr, Codes manuell anlegen und wieder löschen, und bei Technikproblemen fährst du selbst hin.
Stunden der Reinigungskräfte in einer Tabelle, Umsätze im Portal, Kurtaxe am Quartalsende von Hand zusammengerechnet.
Smoobu, Guesty, Hostaway & Co. sind stark bei Buchungen, Preisen und Kanälen — dafür sind sie gebaut. Nur: Am Wechseltag hört ihre Zuständigkeit auf. Genau dort fängt StayFlux an.
Keine Funktionsliste, sondern der echte Ablauf: was passiert, wenn Buchung, Reinigung, Zutritt und Technik im selben System liegen.
Jede Reinigungskraft bekommt ihren Tagesplan per WhatsApp und E-Mail — mit Adresse, Zeitfenster und für wie viele Personen herzurichten ist. Abends folgt die Erinnerung für morgen. Neue Zuweisungen und Stornos gehen sofort raus.
Der Gäste-Code verfällt zur Check-out-Zeit automatisch und wird am Schloss gelöscht. Die Heizung fährt runter. Die Reinigung erscheint im Tagesplan und wird per Klick abgehakt — die Arbeitszeit läuft dabei gleich mit fürs Lohnkonto.
Mit der Buchung entsteht ein persönlicher Zugangslink: eigener Code, Türfotos und Wegbeschreibung — automatisch in fünf Sprachen. Gültig genau von Check-in bis Check-out. Fragt jemand nach früherem Einlass, verschiebst du die Zeit mit einem Klick.
Haustür per Knopf im Browser, Wohnungstür per Code am Keypad, Heizung längst warm. Und wenn doch etwas klemmt: Jede Wohnung hat einen monatlich wechselnden Notfall-Code, der stündlich geprüft wird. Du liest ihn am Telefon einfach vor.
Schwache Batterie im Türschloss, offenes Fenster bei laufender Heizung, Sensor offline, zu laute Wohnung: alles landet als Warnung im Dashboard und optional im Morgen-Report.
Umsatz pro Wohnung und Portal, geleistete Stunden pro Mitarbeiter, und die Kurtaxe als amtlich ausgefülltes Formular inklusive Nachweis. Kein Abend mit Tabellen mehr.
Echte Aufnahmen aus dem laufenden System — mit anonymisierten Beispieldaten.
Ein Blick genügt. Belegung, Heizung, Schlösser und Batterien aller Einheiten auf einer Seite — mit Warnung, sobald etwas Aufmerksamkeit braucht.
Wer putzt wann wo. Aufenthalte und Reinigungen in einer Zeitachse. Zuweisen per Klick — die Mitarbeiterin erfährt es sofort per WhatsApp, samt Adresse und Personenzahl.
Ein Link, alles drin. Der Gast sieht seinen Code, öffnet die Haustür per Knopf und findet Fotos samt Wegbeschreibung — in seiner Sprache, gültig nur während des Aufenthalts.
Deine Reinigungskraft startet die Wohnung am Handy und schließt sie ab — damit ist die Zeit erfasst. Pro Wohnung, pro Person, mit Monatsabschluss. Kein Zettel, keine Tabelle, keine Nachfragen am Monatsende.
Start und Stopp in der Mitarbeiter-Ansicht auf dem Handy — je Wohnung ein eigenes Segment, Pausen inklusive. Wer vormittags zwei Objekte macht, hat abends zwei saubere Zeiträume statt einer Schätzung.
Hinterlegter Stundensatz und monatliche Soll-Stunden je Person: Der Report zeigt geleistete Zeit, Betrag und den Saldo — der auch über Monate hinweg mitläuft. Besonders relevant, wenn du Minijobber beschäftigst und die Grenze nicht reißen willst.
Interne Mitarbeiter und externe Reinigungsfirmen werden unterschiedlich geführt — Arbeitszeit auf der einen Seite, Leistungsnachweis für die Rechnung auf der anderen.
Am Monatsende wird abgeschlossen und festgeschrieben. Was danach kommt, landet im neuen Monat — und der alte bleibt nachvollziehbar.
Entstanden im täglichen Einsatz mit eigenen Objekten — jede Funktion existiert, weil sie im Alltag gefehlt hat.
Belegung, Heizung, Schlösser, Sensoren und Batterien aller Einheiten auf einer Seite, mit Filter und Warnbanner.
Smoobu-Anbindung oder Kalender-Abgleich mit Airbnb, Booking & Co. — mit exakten Zeiten, Gastname und Personenzahl.
Persönlicher Code plus Link mit Türfotos in fünf Sprachen. Gültig genau im Buchungsfenster, Uhrzeit jederzeit anpassbar.
Pro Wohnung ein Code für den Störfall, der monatlich wechselt und stündlich gegen das Schloss geprüft wird.
Pläne, Erinnerungen und Zuweisungen landen dort, wo sie gelesen werden — zusätzlich zur E-Mail.
Aufenthalte, Reinigungen und Blockzeiten übersichtlich. Zuweisen per Klick, Aufgabenlisten pro Wohnung inklusive.
Reinigungskräfte sehen nur ihren Plan, haken ab und erfassen Zeiten — ohne Zugriff auf alles andere.
Absenkung bei Leerstand, warm zur Anreise, Warnung bei offenem Fenster. Für tado° V3 und X.
Werte für Lärm, Temperatur und Feuchte mit Verlauf. Schwache Batterien und Offline-Geräte melden sich selbst.
Start/Stopp am Handy, Monatsabschluss, Stundenreport mit Soll-Ist und Betrag — Arbeitszeit dokumentiert, Abrechnung vorbereitet.
Erlöse pro Wohnung und Portal, Reinigungsdauer im Vergleich, Auslastung über die Zeit.
Übernachtungssteuer quartalsweise berechnet und ins amtliche PDF gefüllt, inklusive Buchungsnachweis.
Handbuch mit Bildern direkt in der App — neue Kräfte lesen nach, statt anzurufen.
Jeder Betrieb sieht ausschließlich eigene Daten — auf Datenbankebene erzwungen, nicht bloß in der Anwendung.
Du vermietest selbst und verlierst zu viel Zeit mit Absprachen, Schlüsseln und Rückfragen.
Mehrere Reinigungskräfte, wechselnde Zuständigkeiten, Stunden zum Abrechnen — an einem Ort statt in Chatgruppen.
Hotelbetrieb mit Rezeption, Channel-Management oder Zahlungsabwicklung — dafür gibt es passendere Systeme.
Es gibt keine Selbstregistrierung. Jeder Zugang wird persönlich eingerichtet, damit Portale, Wohnungen und Team von Anfang an sauber stehen. Schreib kurz, was du verwaltest — du bekommst eine ehrliche Einschätzung, ob StayFlux passt.